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Renaissance

Die Renaissance als Wiedergeburt der Antike: Zentralperspektive, Proportionslehre und der Mensch im Mittelpunkt.

Das Wichtigste kurz erklärt

Renaissance in 3 Schritten – mit Beispielen.

  1. Wiedergeburt der Antike

    „Renaissance" bedeutet Wiedergeburt: Man besann sich auf die Antike und stellte den Menschen mit seinem Können in den Mittelpunkt (Humanismus).

    Leonardo da Vinci malte die „Mona Lisa".
  2. Zentralperspektive

    Die Renaissance entdeckte die Zentralperspektive für die Malerei: Linien laufen zum Fluchtpunkt zusammen und erzeugen räumliche Tiefe.

    Michelangelo schuf den „David" und die Sixtinische Kapelle.
  3. Mensch und Proportion

    Die Künstler studierten Proportionen (Größenverhältnisse) und die Natur genau und modellierten Körper plastisch mit Licht.

    Ein Selbstporträt ist ein Bild des Künstlers von sich selbst.

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. Wann war ungefähr die Renaissance?

    • Aetwa 15.–16. Jahrhundert
    • Bheute
    • Cim Mittelalter
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – etwa 15.–16. Jahrhundert

    Etwa im 15.–16. Jahrhundert – die „Wiedergeburt" der antiken Ideale, ausgehend von Italien.

  2. Wer malte die „Mona Lisa"?

    • ALeonardo da Vinci
    • BAndy Warhol
    • CPicasso
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – Leonardo da Vinci

    Leonardo da Vinci – das berühmte Porträt mit dem rätselhaften Lächeln.

  3. Die genaue Darstellung räumlicher Tiefe heißt ___.Antwort: Wort

    Lösung anzeigen
    Lösung: Zentralperspektive

    Zentralperspektive.

  4. Wie wirken Renaissancebilder durch die Perspektive?

    • Aräumlich und tief
    • Bverzerrt
    • Cflach
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – räumlich und tief

    Räumlich und tief: die Zentralperspektive erzeugt den Eindruck von Tiefe.

  5. Was ist ein „Selbstporträt"?

    • Aein Foto
    • Beine Landschaft
    • Cein Bild, das der Künstler von sich selbst malt
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – ein Bild, das der Künstler von sich selbst malt

    Bildnis seiner selbst.

  6. Was ist die Zentralperspektive?

    • Aeine Tanzform
    • Beine Lautstärke
    • Cein Verfahren, räumliche Tiefe darzustellen
    • Deine Farbe
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – ein Verfahren, räumliche Tiefe darzustellen

    Die Zentralperspektive erzeugt Tiefe.

  7. Was kennzeichnet Renaissance-Bilder?

    • AWerbung
    • BHarmonie, Proportion und räumliche Tiefe
    • CChaos
    • Dreine Flächen
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – Harmonie, Proportion und räumliche Tiefe

    Harmonie und Tiefe prägen sie.

  8. Was studierten Künstler der Renaissance genau?

    • Adie Werbung
    • Bdie Mathematik allein
    • Cdas Wetter
    • Dden menschlichen Körper (Anatomie)
    Lösung anzeigen
    Richtig: D – den menschlichen Körper (Anatomie)

    Die Anatomie wurde genau studiert.

  9. Wer war ein Universalgelehrter der Renaissance?

    • ALeonardo da Vinci
    • BAndy Warhol
    • CPablo Picasso
    • DClaude Monet
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – Leonardo da Vinci

    Leonardo war ein Universalgenie.

  10. Weshalb wirkt ein Bild mit Zentralperspektive räumlich?

    • Aweil es alt ist
    • Bweil die Linien zu einem Fluchtpunkt laufen
    • Cweil ein gemaltes Bild grundsätzlich überhaupt keine räumliche Tiefe zeigen kann
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – weil die Linien zu einem Fluchtpunkt laufen

    Der Fluchtpunkt erzeugt Tiefe.

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