Leseverstehen
Geschichten und Sachtexte genau lesen und verstehen.
- 📚 3 Lesetexte mit Fragen
- ✏️ 18 Übungsaufgaben
- 📝 Klassenarbeit mit Note
Lesetext 1: Das Rätsel im Schuppen
Lies den Text in Ruhe und beantworte dann die Fragen darunter.
Fragen zum Text
Wo verbrachte Ida ihre Herbstferien?
- Ain einem Zeltlager am See
- Bbei ihrer Oma in Weimar
- Cbei ihrer Tante in einer Stadt in Thüringen
- Dbei Oma in einem Dorf am Rennsteig
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Richtig: D – bei Oma in einem Dorf am RennsteigGleich im ersten Satz steht: „… bei ihrer Oma in einem kleinen Dorf am Rennsteig.“
Warum stellte Oma jeden Abend Futter vor den Schuppen?
- AIm Haus war für die Futterschale nicht genug Platz.
- BSie wollte einen Igel anlocken.
- CIhr Kater Moritz fraß am liebsten draußen.
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Richtig: C – Ihr Kater Moritz fraß am liebsten draußen.Im Text steht: „…, denn ihr Kater Moritz fraß am liebsten draußen.“ Von einem Igel wusste Oma noch nichts.
Was sah Ida am Abend an der Futterschale?
- AKater Moritz
- Beinen Igel
- Ceinen Fuchs
- Deine Maus
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Richtig: B – einen IgelEine „kleine stachelige Kugel“ kam zur Schale. Ida flüsterte: „Das ist ja ein Igel!“
Warum wunderte sich Oma, dass die Schale leer war?
- AMoritz mochte das Futter eigentlich gar nicht.
- BMoritz hatte die ganze Nacht im Haus geschlafen.
- COma hatte am Abend vergessen, die Schale zu füllen.
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Richtig: B – Moritz hatte die ganze Nacht im Haus geschlafen.Moritz war die ganze Nacht im Haus. Also musste ein anderes Tier das Futter gefressen haben.
Warum flüsterte Ida wohl, als sie den Igel sah?
- ASie hatte große Angst vor dem Igel.
- BSie wollte, dass der Igel sie hört.
- CSie wollte den Igel nicht erschrecken.
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Richtig: C – Sie wollte den Igel nicht erschrecken.Das steht nicht direkt im Text. Aber Ida lachte – sie hatte keine Angst. Sie war leise, damit der Igel nicht wegläuft.
Warum bekommt der Igel am Ende Wasser statt Milch?
- AOma hat keine Milch mehr im Haus.
- BMilch macht Igeln Bauchweh.
- CIgel trinken nur im Winter Milch.
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Richtig: B – Milch macht Igeln Bauchweh.Oma sagt: „Milch darf man Igeln nie geben, davon bekommen sie Bauchweh.“ Wasser ist für sie gesund.
Lesetext 2: Der Maulwurf – ein Baumeister unter der Erde
Lies den Text in Ruhe und beantworte dann die Fragen darunter.
Fragen zum Text
Womit gräbt der Maulwurf seine Gänge?
- Amit seiner spitzen Schnauze
- Bmit seinen Hinterbeinen
- Cmit seinen Vorderpfoten
- Dmit seinen scharfen Zähnen
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Richtig: C – mit seinen VorderpfotenIm Text steht: „Dafür hat er kräftige Vorderpfoten, die wie kleine Schaufeln aussehen.“
Wie entstehen die Maulwurfshügel?
- AEr schiebt die ausgegrabene Erde nach oben.
- BEr baut sie als gemütliches Nest für seine Jungen.
- CEr sammelt darin Vorräte für den Winter.
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Richtig: A – Er schiebt die ausgegrabene Erde nach oben.Im Text steht: „Die ausgegrabene Erde schiebt er nach oben. So entstehen die Maulwurfshügel …“
Was frisst der Maulwurf NICHT?
- ARegenwürmer
- BPflanzen
- CKäferlarven
- DSchnecken
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Richtig: B – PflanzenDer Maulwurf frisst Regenwürmer, Käferlarven und Schnecken. Im Text steht aber: „Pflanzen frisst er nicht.“
Warum braucht der Maulwurf seine Augen kaum?
- AEr schließt beim Graben immer die Augen, damit keine Erde hineinfällt.
- BEr kommt nur nachts aus der Erde heraus.
- CUnter der Erde ist es dunkel, dort helfen ihm Nase und Tasthaare.
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Richtig: C – Unter der Erde ist es dunkel, dort helfen ihm Nase und Tasthaare.Im dunklen Boden sieht man wenig. Darum sind Riechen und Tasten für ihn viel wichtiger – das steht im zweiten Absatz.
Warum kann der Maulwurf in seinen Gängen auch rückwärts laufen?
- ASein Fell lässt sich nach vorn und nach hinten streichen.
- BEr hat an den Hinterbeinen besonders kräftige Krallen.
- CSeine Gänge sind so breit, dass er sich leicht umdrehen kann.
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Richtig: A – Sein Fell lässt sich nach vorn und nach hinten streichen.Im Text steht: „Sein weiches Fell lässt sich nach vorn und nach hinten streichen. Darum kann er … auch rückwärts laufen.“
Was macht der Maulwurf, wenn der Boden im Winter gefriert?
- AEr hält einen langen Winterschlaf.
- BEr gräbt tiefer und sucht dort weiter nach Futter.
- CEr zieht in einen Maulwurfshügel und schläft dort, bis es Frühling wird.
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Richtig: B – Er gräbt tiefer und sucht dort weiter nach Futter.Der Maulwurf hält keinen Winterschlaf. Er gräbt tiefer, wo der Boden nicht gefroren ist – dort findet er auch Regenwürmer.
Lesetext 3: Kresse auf der Fensterbank
Lies den Text in Ruhe und beantworte dann die Fragen darunter.
Fragen zum Text
Was brauchst du für diese Kresse NICHT?
- ABlumenerde
- BWatte
- CKressesamen
- Deine flache Schale
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Richtig: A – BlumenerdeIn der Liste stehen Schale, Watte, Kressesamen und Wasser. Erde brauchst du hier nicht – die Kresse wächst auf Watte.
Wie nass soll die Watte beim Gießen werden?
- Aganz nass, aber ohne stehendes Wasser in der Schale
- Bnur ein kleines bisschen feucht
- Cso nass, dass die Samen richtig im Wasser schwimmen können
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Richtig: A – ganz nass, aber ohne stehendes Wasser in der SchaleIn Schritt 2 steht: Die Watte soll ganz nass sein, aber „in der Schale darf … kein Wasser stehen“.
Warum sollen die Samen nicht übereinanderliegen?
- ADie Samen würden sonst zu schnell wachsen.
- BJeder Samen braucht genug Platz zum Wachsen.
- CSonst sieht die Schale nicht schön aus.
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Richtig: B – Jeder Samen braucht genug Platz zum Wachsen.In Schritt 3 steht: „…, damit jeder Samen genug Platz zum Wachsen hat.“
Was passiert schon nach ein bis zwei Tagen?
- ADie Watte wird braun und trocken.
- BDie Samen platzen auf, und kleine Wurzeln wachsen.
- CDie Kresse ist schon groß genug zum Abschneiden und Essen.
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Richtig: B – Die Samen platzen auf, und kleine Wurzeln wachsen.Im Text steht: „Schon nach ein bis zwei Tagen platzen die Samen auf, und kleine Wurzeln wachsen heraus.“ Ernten kann man erst nach etwa einer Woche.
Warum ist eine Sprühflasche zum Gießen besonders gut?
- ADie Samen werden so nicht weggespült.
- BKresse braucht in der ganzen Woche nur ein paar wenige Tropfen Wasser.
- CMit einer Gießkanne darf man Watte nicht gießen.
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Richtig: A – Die Samen werden so nicht weggespült.In Schritt 5 steht: „… denn ein dicker Wasserstrahl spült die Samen weg.“ Die Sprühflasche macht die Watte nur sanft feucht.
Warum soll die Schale nicht in der prallen Mittagssonne stehen?
- ADort wird es zu heiß, und die Watte trocknet schnell aus.
- BKresse wächst nur im Dunkeln, darum braucht sie gar kein Licht.
- CDie Sonne macht die Samen bitter und scharf.
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Richtig: A – Dort wird es zu heiß, und die Watte trocknet schnell aus.Im Text steht: „Pralle Mittagssonne ist aber zu heiß.“ Die Kresse braucht einen hellen Platz, aber in der Hitze wird die Watte schnell trocken.
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