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Kloster & Stadt

Klöster waren Zentren von Glaube, Bildung und Arbeit. In den wachsenden Städten lebten Händler und Handwerker in Zünften.

Das Wichtigste kurz erklärt

Kloster & Stadt in 4 Schritten – mit Beispielen.

  1. Das Kloster

    Mönche und Nonnen lebten nach dem Leitspruch „Bete und arbeite" (ora et labora). Geleitet wurde das Kloster vom Abt.

    Mönche schrieben Bücher ab und pflegten Heilkräuter.
  2. Die Stadt wächst

    Im Hochmittelalter zogen viele Menschen in die Städte – wegen Arbeit, Handel und Freiheit.

    „Stadtluft macht frei": Nach Jahr und Tag war ein Leibeigener in der Stadt frei.
  3. Handwerk & Zünfte

    Handwerker eines Berufs schlossen sich zu Zünften zusammen. Der Weg führte vom Lehrling über den Gesellen zum Meister.

    Bäcker, Schmiede, Schuster – jede Zunft mit eigenen Regeln
  4. Handel & Hanse

    Kaufleute handelten mit Tuch, Salz und Gewürzen über weite Strecken. Im Norden schlossen sich Handelsstädte zur mächtigen Hanse zusammen.

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. Wer lebte in einem Kloster?

    • Anur Könige
    • BRitter
    • CMönche oder Nonnen
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – Mönche oder Nonnen

    Menschen, die ihr Leben Gott widmeten.

  2. Warum zogen viele Menschen im Mittelalter in die Städte?

    • AArbeit, Handel und mehr Freiheit
    • BLangeweile
    • Cwegen des Meeres
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    Richtig: A – Arbeit, Handel und mehr Freiheit

    Die Stadt bot Chancen.

  3. Welche Stufen durchlief ein Handwerker?

    • APage – Ritter
    • BSchüler – Lehrer
    • CLehrling – Geselle – Meister
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    Richtig: C – Lehrling – Geselle – Meister

    Erst nach der Meisterprüfung eigener Betrieb.

  4. Welches große Gebäude prägte viele Städte?

    • Adie Pyramide
    • Bdie Kirche bzw. der Dom
    • Cdas Kolosseum
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    Richtig: B – die Kirche bzw. der Dom

    Oft das höchste Bauwerk.

  5. Der Zusammenschluss von Handwerkern eines Berufs heißt die ___.Antwort: ein Wort

    Lösung anzeigen
    Lösung: Zunft

    Zünfte regelten Preise, Qualität und Ausbildung (Lehrling–Geselle–Meister).

  6. Was taten Mönche im Skriptorium?

    • Asie kochten nur
    • Bsie pflügten
    • Csie kämpften
    • Dsie schrieben Bücher von Hand ab
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    Richtig: D – sie schrieben Bücher von Hand ab

    Im Skriptorium entstanden Abschriften.

  7. Wie nennt man den Zusammenschluss von Handwerkern eines Berufs?

    • AProvinz
    • BSippe
    • CZunft
    • DLehen
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    Richtig: C – Zunft

    Zünfte regelten Ausbildung und Qualität.

  8. Welche Ausbildungsstufen durchlief ein Handwerker?

    • APage, Knappe, Ritter
    • BMönch, Abt, Papst
    • CLehrling, Geselle, Meister
    • DBauer, Ritter, König
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    Richtig: C – Lehrling, Geselle, Meister

    Vom Lehrling zum Meister.

  9. Warum lebten in mittelalterlichen Städten viele Menschen eng zusammen?

    • Asie mochten keine Häuser
    • Bes gab keine Bauern
    • Cinnerhalb der schützenden Mauer war wenig Platz
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – innerhalb der schützenden Mauer war wenig Platz

    Die Mauer begrenzte den Raum.

  10. Warum waren Klöster für die Bildung wichtig?

    • Aweil Mönche dort Bücher abschrieben und Wissen bewahrten
    • Bweil in den Klöstern die einzigen großen Märkte des Mittelalters stattfanden
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    Richtig: A – weil Mönche dort Bücher abschrieben und Wissen bewahrten

    Klöster bewahrten und verbreiteten Wissen.

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