Kunst betrachten
Bilder lassen sich nach Gattungen ordnen: das Porträt (Mensch), die Landschaft (Natur), das Stillleben (ruhende Gegenstände). Beim Betrachten beschreibt man zuerst, was man sieht, und überlegt dann, wie das Bild wirkt. Originale sieht man im Museum.
- 📖 Erklärung in 4 Schritten
- ✏️ 39 Übungsaufgaben
- 📝 Klassenarbeit mit Note
- ✍️ Schreibtrainer
Das Wichtigste kurz erklärt
Kunst betrachten in 4 Schritten – mit Beispielen.
Bildgattungen
Bilder ordnet man nach Gattungen: Porträt (Mensch), Landschaft (Natur), Stillleben (ruhende Gegenstände).
Porträt – Landschaft – StilllebenSelbstporträt & Museum
Ein Selbstporträt zeigt den Künstler selbst. Echte Originale sieht man im Museum, eine Nachbildung ist eine Kopie.
Original im Museum, Kopie = NachbildungEin Bild betrachten
Zuerst beschreibt man, was man sieht (Gegenstände, Farben, Aufbau), dann überlegt man, wie das Bild wirkt.
erst beschreiben, dann deutenMerke
Gattungen: Porträt, Landschaft, Stillleben. Erst beschreiben, dann deuten.
Übungsaufgaben mit Lösungen
10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.
Was zeigt ein Porträt?
- AObst und Vasen
- Beinen Menschen
- Ceine Landschaft
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Richtig: B – einen MenschenEinen Menschen – ein Bildnis seines Gesichts oder seiner Gestalt.
Was zeigt ein Stillleben?
- Aruhende Gegenstände (Obst, Vasen)
- Beine Stadt
- Cbewegte Menschen
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Richtig: A – ruhende Gegenstände (Obst, Vasen)Arrangierte Dinge.
Wo sieht man berühmte Originalbilder?
- Aim Museum
- Bim Supermarkt
- Cim Kino
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Richtig: A – im MuseumIm Museum – dort werden Kunstwerke ausgestellt und bewahrt.
Was ist eine Kopie?
- Adas echte Werk
- Bdie Nachbildung eines Originals
- Ceine Skizze
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Richtig: B – die Nachbildung eines OriginalsNachbildung.
Warum beschreibt man bei einer Bildbetrachtung zuerst, was man sieht? Wähle die Begründung.
- Adie eigene Deutung muss man als Erstes ganz für sich behalten
- Beine genaue Beschreibung ist die Grundlage für jede Deutung
- Cwas man sieht, ist beim Betrachten ohnehin am wenigsten wichtig
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Richtig: B – eine genaue Beschreibung ist die Grundlage für jede DeutungErst sehen, dann deuten.
Was bedeutet „Bildwirkung"?
- Adie Größe
- Bder Preis
- Cdas Material
- Dwelche Stimmung oder Gefühle das Bild auslöst
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Richtig: D – welche Stimmung oder Gefühle das Bild auslöstDie Wirkung meint die Stimmung des Bildes.
Warum kann man ein Bild unterschiedlich deuten?
- Ajeder bringt eigene Erfahrungen mit
- BBilder haben immer nur eine Deutung
- Cdas ist verboten
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Richtig: A – jeder bringt eigene Erfahrungen mitBilddeutung ist auch persönlich.
Worauf achtet man bei der Lichtwirkung?
- Aauf den Preis
- Bwoher das Licht kommt und welche Stimmung es schafft
- Cauf den Rahmen
- Dauf das Datum
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Richtig: B – woher das Licht kommt und welche Stimmung es schafftLicht prägt die Stimmung.
Was bedeutet „interpretieren" eines Bildes?
- Aes wegwerfen
- Bes übermalen
- Ces nur messen
- Dseine Bedeutung deuten und erklären
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Richtig: D – seine Bedeutung deuten und erklärenInterpretieren heißt deuten.
Weshalb beschreibt man ein Bild erst, bevor man es deutet?
- Aweil es schön ist
- Bweil eine Deutung auf dem genauen Sehen aufbaut
- Cweil man ein Kunstwerk grundsätzlich überhaupt nicht deuten oder bewerten darf, ohne es zu kaufen
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Richtig: B – weil eine Deutung auf dem genauen Sehen aufbautErst beschreiben, dann deuten.
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