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Die Aufklärung
Das Vertrauen auf die Vernunft, die Forderung nach Freiheit, Toleranz und Menschenrechten sowie die Idee der Gewaltenteilung.
- 📖 Erklärung in 3 Schritten
- ✏️ 35 Übungsaufgaben
- 📝 Klassenarbeit mit Note
Das Wichtigste kurz erklärt
Die Aufklärung in 3 Schritten – mit Beispielen.
Die Vernunft
Die Aufklärung (18. Jh.) setzte auf die Vernunft statt auf Aberglaube und blinde Herrschaft. Kant: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
Gewaltenteilung
Montesquieu forderte die Teilung der Macht in Gesetzgebung, Regierung und Rechtsprechung – damit keiner allein alle Macht hat.
Schutz vor WillkürWerte
Freiheit, Gleichheit und Toleranz wurden zu Leitwerten. Die Aufklärung legte den Grundstein für Menschenrechte und Demokratie.
Übungsaufgaben mit Lösungen
10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.
Worauf vertraute die Aufklärung vor allem?
- Aauf die Vernunft des Menschen
- Bauf alte Traditionen allein
- Cauf Wunder
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Richtig: A – auf die Vernunft des MenschenDie Vernunft sollte das Leben bestimmen.
Warum ist die Gewaltenteilung wichtig?
- Asie verhindert, dass einer allein alle Macht hat
- Bsie macht Gesetze überflüssig
- Csie stärkt den König
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Richtig: A – sie verhindert, dass einer allein alle Macht hatMacht wird kontrolliert.
Der Philosoph ___ formulierte den Leitsatz „Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen".Antwort: Philosoph
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Lösung: KantImmanuel Kant.
Die Idee der ___ verhindert Machtmissbrauch (Montesquieu).Antwort: Wort
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Lösung: GewaltenteilungGewaltenteilung.
Warum nennt man diese Zeit „Zeitalter der Vernunft"?
- Aweil alle plötzlich vernünftig wurden
- Bder Verstand sollte über Aberglaube und Willkür siegen
- Cwegen der vielen Kriege
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Richtig: B – der Verstand sollte über Aberglaube und Willkür siegenVernunft als Leitidee.
Worauf setzte die Aufklärung vor allem?
- Aauf Zufall
- Bauf Aberglauben
- Cauf Vernunft und Wissen
- Dauf Gewalt
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Richtig: C – auf Vernunft und WissenVernunft statt Aberglaube.
Was bedeutet Gewaltenteilung?
- Adie Trennung von Gesetzgebung, Regierung und Gerichten
- Balle Macht beim König
- Ckeine Gesetze
- Dnur ein Gericht
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Richtig: A – die Trennung von Gesetzgebung, Regierung und GerichtenDrei getrennte Staatsgewalten.
Was sind Menschenrechte?
- ARechte nur für Adlige
- BRechte, die jedem Menschen zustehen
- CPflichten der Bauern
- DRechte nur für Könige
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Richtig: B – Rechte, die jedem Menschen zustehenMenschenrechte gelten für alle.
Was war eine Enzyklopädie?
- Aein Gebetbuch
- Bein großes Nachschlagewerk des Wissens
- Cein Kriegsbuch
- Dein Roman
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Richtig: B – ein großes Nachschlagewerk des WissensDie Enzyklopädie sammelte das Wissen der Zeit.
Begründe, warum die Aufklärung den Absolutismus kritisierte.
- Aweil die Aufklärung grundsätzlich jede Form von Bildung und Wissen ablehnte
- Bweil sie Vernunft und Mitbestimmung über die Alleinherrschaft stellte
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Richtig: B – weil sie Vernunft und Mitbestimmung über die Alleinherrschaft stellteDie Aufklärung wollte Vernunft statt Willkür.
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