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Die Aufklärung

Das Vertrauen auf die Vernunft, die Forderung nach Freiheit, Toleranz und Menschenrechten sowie die Idee der Gewaltenteilung.

Das Wichtigste kurz erklärt

Die Aufklärung in 3 Schritten – mit Beispielen.

  1. Die Vernunft

    Die Aufklärung (18. Jh.) setzte auf die Vernunft statt auf Aberglaube und blinde Herrschaft. Kant: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"

  2. Gewaltenteilung

    Montesquieu forderte die Teilung der Macht in Gesetzgebung, Regierung und Rechtsprechung – damit keiner allein alle Macht hat.

    Schutz vor Willkür
  3. Werte

    Freiheit, Gleichheit und Toleranz wurden zu Leitwerten. Die Aufklärung legte den Grundstein für Menschenrechte und Demokratie.

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. Worauf vertraute die Aufklärung vor allem?

    • Aauf die Vernunft des Menschen
    • Bauf alte Traditionen allein
    • Cauf Wunder
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    Richtig: A – auf die Vernunft des Menschen

    Die Vernunft sollte das Leben bestimmen.

  2. Warum ist die Gewaltenteilung wichtig?

    • Asie verhindert, dass einer allein alle Macht hat
    • Bsie macht Gesetze überflüssig
    • Csie stärkt den König
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    Richtig: A – sie verhindert, dass einer allein alle Macht hat

    Macht wird kontrolliert.

  3. Der Philosoph ___ formulierte den Leitsatz „Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen".Antwort: Philosoph

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    Lösung: Kant

    Immanuel Kant.

  4. Die Idee der ___ verhindert Machtmissbrauch (Montesquieu).Antwort: Wort

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    Lösung: Gewaltenteilung

    Gewaltenteilung.

  5. Warum nennt man diese Zeit „Zeitalter der Vernunft"?

    • Aweil alle plötzlich vernünftig wurden
    • Bder Verstand sollte über Aberglaube und Willkür siegen
    • Cwegen der vielen Kriege
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    Richtig: B – der Verstand sollte über Aberglaube und Willkür siegen

    Vernunft als Leitidee.

  6. Worauf setzte die Aufklärung vor allem?

    • Aauf Zufall
    • Bauf Aberglauben
    • Cauf Vernunft und Wissen
    • Dauf Gewalt
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    Richtig: C – auf Vernunft und Wissen

    Vernunft statt Aberglaube.

  7. Was bedeutet Gewaltenteilung?

    • Adie Trennung von Gesetzgebung, Regierung und Gerichten
    • Balle Macht beim König
    • Ckeine Gesetze
    • Dnur ein Gericht
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    Richtig: A – die Trennung von Gesetzgebung, Regierung und Gerichten

    Drei getrennte Staatsgewalten.

  8. Was sind Menschenrechte?

    • ARechte nur für Adlige
    • BRechte, die jedem Menschen zustehen
    • CPflichten der Bauern
    • DRechte nur für Könige
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    Richtig: B – Rechte, die jedem Menschen zustehen

    Menschenrechte gelten für alle.

  9. Was war eine Enzyklopädie?

    • Aein Gebetbuch
    • Bein großes Nachschlagewerk des Wissens
    • Cein Kriegsbuch
    • Dein Roman
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    Richtig: B – ein großes Nachschlagewerk des Wissens

    Die Enzyklopädie sammelte das Wissen der Zeit.

  10. Begründe, warum die Aufklärung den Absolutismus kritisierte.

    • Aweil die Aufklärung grundsätzlich jede Form von Bildung und Wissen ablehnte
    • Bweil sie Vernunft und Mitbestimmung über die Alleinherrschaft stellte
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    Richtig: B – weil sie Vernunft und Mitbestimmung über die Alleinherrschaft stellte

    Die Aufklärung wollte Vernunft statt Willkür.

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