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Jazz

Der Jazz: Wurzeln im Blues, Improvisation und Swing sowie wichtige Stilrichtungen.

Das Wichtigste kurz erklärt

Jazz in 3 Schritten – mit Beispielen.

  1. Wurzeln des Jazz

    Der Jazz entstand in den USA (um New Orleans) aus afroamerikanischer Musik wie Blues und Spiritual. Typisch sind Improvisation und Swing.

    Improvisation = freies Erfinden von Musik im Moment.
  2. Merkmale

    Der Blues mit seinen „blue notes" ist eine Wurzel. Wichtig sind Trompete und Saxofon, das „Call and Response" (Frage und Antwort) und die Bigband.

    Ein berühmter Jazztrompeter war Louis Armstrong.
  3. Warum immer anders

    Weil die Musiker improvisieren, klingt dasselbe Stück bei jeder Aufführung anders – sie erfinden ihre Soli jedes Mal neu.

    Gutes Zusammenspiel heißt: aufeinander hören und reagieren.

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. Wo entstand der Jazz?

    • Ain den USA (um New Orleans)
    • Bin Australien
    • Cin China
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    Richtig: A – in den USA (um New Orleans)

    In den USA, um New Orleans – aus afroamerikanischer Musik (Blues, Ragtime) um 1900.

  2. Was ist „Swing"?

    • Aein Instrument
    • Bein schwingendes Rhythmusgefühl
    • Ceine Tonart
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – ein schwingendes Rhythmusgefühl

    Rhythmusgefühl.

  3. Was ist eine „Bigband"?

    • Aein Solist
    • Bein großes Jazzorchester
    • Cein Chor
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – ein großes Jazzorchester

    Ein großes Jazzorchester mit Bläsersätzen (Saxofone, Trompeten, Posaunen) und Rhythmusgruppe.

  4. Besonders ausdrucksstarke, leicht „verstimmte" Töne im Blues heißen ___.Antwort: Wort

    Lösung anzeigen
    Lösung: blue notes

    Blue notes.

  5. Was braucht gutes Zusammenspiel im Jazz?

    • Avöllige Stille
    • Baufeinander hören und reagieren
    • Cjeder für sich
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – aufeinander hören und reagieren

    Interaktion.

  6. Was ist der Swing im Jazz?

    • Aein typisches, schwingendes Rhythmusgefühl
    • Beine Pause
    • Cein Instrument
    • Dein Akkord
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    Richtig: A – ein typisches, schwingendes Rhythmusgefühl

    Swing ist ein besonderes Rhythmusgefühl.

  7. Was bedeutet Improvisation?

    • Adas Schweigen
    • Bdas genaue Ablesen
    • Cdas Wiederholen ohne Änderung
    • Ddas spontane, freie Spielen
    Lösung anzeigen
    Richtig: D – das spontane, freie Spielen

    Improvisation ist freies Musizieren.

  8. Was ist Scat-Gesang?

    • Adas Singen sinnloser Silben statt Text
    • Bdas Pfeifen allein
    • Cdas Vorlesen von Texten
    • Ddas Schweigen
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    Richtig: A – das Singen sinnloser Silben statt Text

    Scat improvisiert mit Silben.

  9. Was ist ein Jazz-Standard?

    • Aeine Pause
    • Bein Instrument
    • Cein Anfängerstück ohne Noten
    • Dein bekanntes, oft gespieltes Stück
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    Richtig: D – ein bekanntes, oft gespieltes Stück

    Standards sind feste Jazzstücke.

  10. Weshalb lebt der Jazz von der Improvisation?

    • Aweil jeder Musiker das Stück spontan mitgestaltet
    • Bweil im Jazz grundsätzlich jede einzelne Note streng nach Vorschrift abgelesen wird
    • Cweil er laut ist
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    Richtig: A – weil jeder Musiker das Stück spontan mitgestaltet

    Improvisation macht jeden Vortrag einzigartig.

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