Flux
  1. Flux
  2. Klasse 9
  3. Biologie
  4. Vererbung (Mendel)
Klasse 9Biologie

Vererbung (Mendel)

Die Mendelschen Regeln der Vererbung: dominante und rezessive Anlagen, Kreuzungsschemata und Erbgänge.

Das Wichtigste kurz erklärt

Vererbung (Mendel) in 3 Schritten – mit Beispielen.

  1. Mendel und die Allele

    Gregor Mendel entdeckte die Vererbungsregeln (mit Erbsen). Die zwei Formen eines Gens heißen Allele. Ein dominantes Merkmal setzt sich durch, ein rezessives bleibt verborgen.

    Reinerbig = beide Allele gleich; mischerbig = verschieden.
  2. Die Mendelschen Regeln

    1. Regel (Uniformität): Kreuzt man zwei reinerbige Eltern, sind die Nachkommen gleich. 2. Regel (Spaltung): In der 2. Generation spalten sich die Merkmale im Verhältnis 3 : 1 auf.

    rot × weiß (rot dominant) → alle rot, dann 3 rot : 1 weiß.
  3. Überspringen einer Generation

    Ein rezessives Merkmal kann verdeckt weitergegeben werden und scheinbar eine Generation „überspringen".

    Zwei braunäugige Eltern können ein blauäugiges Kind bekommen.

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. Wer entdeckte die Vererbungsregeln (mit Erbsen)?

    • AAlbert Einstein
    • BGregor Mendel
    • CCharles Darwin
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – Gregor Mendel

    Gregor Mendel – durch Kreuzungsversuche mit Erbsenpflanzen.

  2. Reinerbig rot × reinerbig weiß (rot dominant): Die 1. Generation ist …

    • Aeinheitlich rot
    • Beinheitlich weiß
    • Cgemischt
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – einheitlich rot

    Einheitlich rot (Uniformitätsregel) – alle Nachkommen sehen gleich aus.

  3. Was bedeutet „reinerbig" (homozygot)?

    • Abeide Allele sind gleich
    • Bdie Allele sind verschieden
    • Ces gibt nur eines
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – beide Allele sind gleich

    Beide Allele sind gleich (z. B. RR oder ww) – im Gegensatz zu mischerbig (Rw).

  4. Beim „intermediären" Erbgang …

    • Apassiert nichts
    • Bmischen sich die Merkmale (z. B. rot × weiß → rosa)
    • Csetzt sich eines durch
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – mischen sich die Merkmale (z. B. rot × weiß → rosa)

    Mischform der Merkmale.

  5. Setzt sich ein Merkmal immer durch, ist es ___.Antwort: Wort

    Lösung anzeigen
    Lösung: dominant

    Dominant.

  6. Was ist ein dominantes Merkmal?

    • Aein Merkmal ohne Gen
    • Bein Merkmal, das sich durchsetzt
    • Cein Hormon
    • Dein Merkmal, das verborgen bleibt
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – ein Merkmal, das sich durchsetzt

    Dominante Merkmale setzen sich durch.

  7. Was bedeutet mischerbig?

    • Abeide Allele sind gleich
    • Bes gibt kein Gen
    • Cdie beiden Allele sind verschieden
    • Des gibt vier Allele
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – die beiden Allele sind verschieden

    Mischerbig = zwei verschiedene Allele.

  8. Was ist der Genotyp?

    • Adie Erbanlage (die Allele)
    • Bdas Gewicht
    • Cdie Größe allein
    • Ddas sichtbare Aussehen
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – die Erbanlage (die Allele)

    Der Genotyp ist die Erbanlage.

  9. Was bestimmt das Geschlecht beim Menschen?

    • Adie Körpergröße
    • Bdie Geschlechtschromosomen (XX oder XY)
    • Cdas Gewicht
    • Ddie Augenfarbe
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – die Geschlechtschromosomen (XX oder XY)

    XX oder XY legt das Geschlecht fest.

  10. Begründe, warum Kinder ihren Eltern ähneln.

    • Adurch die Ernährung allein
    • Bweil Kinder grundsätzlich ihre Gene erst im Lauf des Lebens selbst erfinden
    • Cweil sie deren Gene erben
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – weil sie deren Gene erben

    Kinder erben die Gene ihrer Eltern.

Alle 35 Aufgaben mit Sofort-Feedback und die Klassenarbeit mit Note gibt es kostenlos in der App.

▶ Alle Aufgaben üben
Bereit für die Klassenarbeit?Übe „Vererbung (Mendel)“ mit Sofort-Feedback, Fehlerkarten und einer Übungs-Klassenarbeit mit Note – kostenlos und ohne Anmeldung.
Thema in Flux öffnen

Weitere Themen in Biologie · Klasse 9

Alle 9 Themen im Überblick