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Holz

Holz fühlen, schleifen und sicher bearbeiten.

Das Wichtigste kurz erklärt

Holz in 4 Schritten – mit Beispielen.

  1. Holz kommt vom Baum

    Holz ist das Innere des Baumstamms. Im Sägewerk werden die Stämme zu Brettern gesägt. Es gibt weiche Hölzer wie Fichte und harte Hölzer wie Buche. Das Linienmuster im Holz heißt Maserung.

    Fichte → weich, hell, riecht nach Harz Buche → hart und schwer
  2. Glatt schleifen

    Mit Schleifpapier machst du Holz glatt: erst grob, dann fein. Eine kleine Zahl auf der Rückseite bedeutet grob, eine große Zahl fein. Schleife entlang der Maserung, am besten mit einem Schleifklotz.

    Körnung 60 → grob Körnung 180 → fein
  3. Sicher hämmern

    Halte den Hammer am Ende des Stiels. Klopfe den Nagel erst leicht an, bis er steht. Dann nimm die Finger weg und schlage kräftiger. Kleine Nägel kannst du mit einer Wäscheklammer halten.

    anklopfen → Finger weg → kräftig schlagen
  4. Leimen und Splitter vermeiden

    Holzleim trägst du dünn auf. Drück die Teile fest zusammen und lass sie trocknen. Raue Kanten schleifst du glatt – so bekommst du keine Splitter.

    Leim dünn auftragen → zusammendrücken → trocknen lassen

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. Woher kommt Holz?

    • Aaus der Erde
    • Baus dem Baumstamm
    • Caus dem Laden
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – aus dem Baumstamm

    Holz ist das Innere des Baumstamms. Bäume werden gefällt und im Sägewerk zu Brettern gesägt.

  2. Wie kannst du testen, ob ein Holz weich ist?

    • Adaran riechen
    • Bes ins Wasser werfen und warten
    • Cmit dem Fingernagel drücken
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – mit dem Fingernagel drücken

    Drück mit dem Fingernagel ins Holz. Bleibt eine Delle, ist das Holz weich.

  3. Wie heißen die zwei Teile eines Hammers?

    • ASpitze und Gelenk
    • BKopf und Stiel
    • CKlinge und Griff
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – Kopf und Stiel

    Der Hammer hat einen schweren Kopf aus Metall und einen Stiel zum Festhalten.

  4. Der Nagel ist krumm geworden. Womit ziehst du ihn heraus?

    • Amit der Zange
    • Bmit dem Lineal
    • Cmit der Schere
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – mit der Zange

    Mit einer Zange packst du den Nagel und ziehst ihn heraus. Dann nimmst du einen neuen.

  5. In welcher Reihenfolge nimmst du das Schleifpapier?

    • Aerst grob, dann fein
    • Bnur das feinste
    • Cerst fein, dann grob
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – erst grob, dann fein

    Grobes Papier nimmt schnell viel weg, feines macht die Fläche danach richtig glatt.

  6. Wozu dient ein Schleifklotz?

    • Adamit das Schleifpapier schärfer wird
    • Bdamit das Papier nass bleibt
    • Cdamit die Fläche schön gerade wird
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – damit die Fläche schön gerade wird

    Um einen Klotz gewickelt, liegt das Papier flach auf. So wird die Fläche gleichmäßig und gerade.

  7. Was machst du nach dem Leimen mit den Holzteilen?

    • Afest zusammendrücken
    • Bsofort damit spielen
    • Cgleich wieder auseinanderziehen
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – fest zusammendrücken

    Die Teile werden fest zusammengedrückt, oft mit einer Zwinge. Dann müssen sie lange trocknen.

  8. Du hast dir einen Splitter eingezogen. Was tust du?

    • Amit den Zähnen herausziehen
    • Beinem Erwachsenen Bescheid sagen
    • Ceinfach weiterarbeiten, das geht von allein
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – einem Erwachsenen Bescheid sagen

    Ein Erwachsener entfernt den Splitter mit einer Pinzette und säubert die Stelle.

  9. Warum schleifst du erst grob und dann fein?

    • Aweil feines Papier sonst sofort reißt
    • Bweil grob schnell abträgt und fein glättet
    • Cweil das grobe Papier zuerst aufgebraucht werden soll
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – weil grob schnell abträgt und fein glättet

    Grobes Papier nimmt schnell viel weg. Feines Papier glättet danach die Kratzer vom groben.

  10. Warum drückst du geleimte Teile fest zusammen?

    • Aweil Leim nur hält, wenn die Teile eng anliegen
    • Bweil der Leim sonst seine Farbe verliert
    • Cweil der Leim sonst zu schnell trocknet
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – weil Leim nur hält, wenn die Teile eng anliegen

    Leim braucht engen Kontakt zwischen den Flächen. Mit Druck oder einer Zwinge wird die Verbindung fest.

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