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Verantwortung für die Natur

Umwelt, Tiere und Pflanzen schützen – was jeder tun kann.

Das Wichtigste kurz erklärt

Verantwortung für die Natur in 4 Schritten – mit Beispielen.

  1. Verantwortung für die Natur

    Verantwortung heißt: sich um etwas kümmern und für sein Handeln einstehen. Jeder kann etwas für die Umwelt tun – auch Kinder. Viele kleine Taten zusammen bewirken viel.

  2. Umweltschutz im Alltag

    Müll trennen: Papier in die Papiertonne, Verpackungen in die Gelbe Tonne (oder den Gelben Sack), Obstreste in die Biotonne, Glas in den Container. Die Regeln können je nach Wohnort etwas anders sein. Licht ausschalten spart Strom. Beim Zähneputzen den Wasserhahn zudrehen spart Wasser.

    Papiertonne: Zeitung, Karton Gelbe Tonne: Joghurtbecher, Dose Biotonne: Bananenschale Glascontainer: Marmeladenglas
  3. Tiere und Pflanzen schützen

    Haustiere brauchen artgerechte Haltung: passendes Futter, Platz, Bewegung und oft Artgenossen. Wildbienen helfen wir mit Blumenwiesen und Insektenhotels, Vögeln mit Nistkästen und Hecken. Bienen bestäuben Blüten – ohne sie gäbe es viel weniger Obst.

  4. Nachhaltig leben und Plastik vermeiden

    Nachhaltig heißt: nur so viel verbrauchen, dass für später genug bleibt. Brotdose, Trinkflasche und Stoffbeutel kann man immer wieder benutzen. Plastik zerfällt erst nach Hunderten von Jahren – viel davon landet im Meer und schadet den Tieren.

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. In welche Tonne gehört ein leerer Joghurtbecher?

    • Ain den Glascontainer
    • Bin die Papiertonne
    • Cin die Biotonne
    • Din die Gelbe Tonne
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    Richtig: D – in die Gelbe Tonne

    Joghurtbecher sind Verpackungen aus Kunststoff. Sie kommen in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack – so können sie recycelt werden.

  2. Was gehört NICHT in die Papiertonne?

    • Aein altes Schulheft
    • Beine alte Zeitung
    • Cein leerer Pappkarton
    • Dein benutztes Taschentuch
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    Richtig: D – ein benutztes Taschentuch

    Benutzte Taschentücher gehören in den Restmüll – sie sind schmutzig und lassen sich nicht recyceln. Zeitungen, Kartons und Hefte kommen ins Altpapier.

  3. Was verbraucht weniger Wasser?

    • Akurz duschen
    • Bein Vollbad in der Wanne
    • Cbeides gleich viel
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    Richtig: A – kurz duschen

    Für ein Vollbad braucht man etwa 150 Liter Wasser, fürs kurze Duschen oft nur ein Drittel davon. Kurz duschen spart Wasser und Energie.

  4. Welches Haustier ist ein Einzelgänger und schläft tagsüber?

    • Ader Goldhamster
    • Bder Wellensittich
    • Cdas Kaninchen
    • Ddas Meerschweinchen
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    Richtig: A – der Goldhamster

    Goldhamster leben allein und sind nachtaktiv – tagsüber lässt man sie schlafen. Kaninchen, Meerschweinchen und Wellensittiche brauchen dagegen Gesellschaft.

  5. Welches Tier bestäubt viele Blüten und macht aus Nektar Honig?Antwort: ein Wort

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    Lösung: Biene

    Die Honigbiene sammelt Nektar und bestäubt dabei Blüten. Aus dem Nektar macht sie Honig.

  6. Im Frühling wandern Kröten zu ihren Teichen und müssen Straßen überqueren. Was hilft ihnen?

    • Adie Straßen nachts heller beleuchten
    • Bdie Straßen mit Schutzzäunen sichern
    • Cdie Kröten mit nach Hause nehmen
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    Richtig: B – die Straßen mit Schutzzäunen sichern

    Helferinnen und Helfer stellen Zäune an den Straßen auf und tragen die Kröten in Eimern sicher hinüber. So kommen sie heil an ihren Laichteich.

  7. Was ist besser für die Umwelt, wenn du einkaufen gehst?

    • Aeinen Stoffbeutel mitnehmen
    • Balles einzeln in Tüten packen
    • Cjedes Mal eine neue Plastiktüte kaufen
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    Richtig: A – einen Stoffbeutel mitnehmen

    Einen Stoffbeutel kannst du immer wieder benutzen. Jede neue Plastiktüte wird dagegen schnell zu Müll.

  8. Wie nennt man winzige Plastikteilchen, die man im Meer und sogar im Sand findet? Das Wort beginnt mit „Mikro“.Antwort: ein Wort

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    Lösung: Mikroplastik

    Mikroplastik entsteht, wenn Plastik in immer kleinere Stücke zerbricht. Die Teilchen sind so klein, dass Tiere sie mit dem Futter aufnehmen.

  9. Warum sollte ein Kaninchen nicht allein gehalten werden?

    • AWeil Kaninchen Gesellschaft brauchen.
    • BWeil ein Kaninchen allein zu viel frisst.
    • CWeil Kaninchen sonst zu laut werden.
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    Richtig: A – Weil Kaninchen Gesellschaft brauchen.

    Kaninchen leben in der Natur in Gruppen. Allein werden sie einsam und oft krank – darum hält man sie mindestens zu zweit.

  10. Warum hilft es der Umwelt, das Licht auszuschalten, wenn niemand im Raum ist?

    • AWeil Licht die Pflanzen im Klassenzimmer stört.
    • BWeil so weniger Strom erzeugt werden muss.
    • CWeil die Lampen sonst zu heiß werden und schmelzen.
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    Richtig: B – Weil so weniger Strom erzeugt werden muss.

    Strom wird oft noch aus Kohle oder Gas gemacht – das belastet die Luft. Jede ausgeschaltete Lampe spart Strom und schont so die Umwelt.

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