Makromoleküle & Kunststoffe
Makromoleküle, ihre Herstellung durch Polymerisation und Polykondensation, Kunststofftypen und das Umweltproblem.
- 📖 Erklärung in 3 Schritten
- ✏️ 35 Übungsaufgaben
- 📝 Klassenarbeit mit Note
Das Wichtigste kurz erklärt
Makromoleküle & Kunststoffe in 3 Schritten – mit Beispielen.
Makromoleküle
Ein Makromolekül ist ein Riesenmolekül aus vielen Bausteinen (Monomeren). Bei der Polymerisation verbinden sich Monomere mit Doppelbindung zu langen Ketten.
Ethen → Polyethylen (PE).Kunststofftypen
Thermoplaste werden beim Erwärmen weich, Duroplaste bleiben hart, Elastomere sind gummiartig.
Thermoplast: die Ketten gleiten beim Erwärmen aneinander vorbei.Umweltproblem
Kunststoffe (meist aus Erdöl) verrotten kaum und bilden Mikroplastik. Recycling und Biokunststoffe sind Lösungsansätze.
PET-Flaschen lassen sich gut recyceln.
Übungsaufgaben mit Lösungen
10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.
Was ist ein Makromolekül?
- Aein Riesenmolekül aus vielen Bausteinen
- Bein einzelnes Atom
- Cein Salzkristall
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Richtig: A – ein Riesenmolekül aus vielen BausteinenRiesenmolekül.
Thermoplaste …
- Asind flüssig
- Bwerden beim Erwärmen weich und verformbar
- Cbleiben immer hart
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Richtig: B – werden beim Erwärmen weich und verformbarSchmelzbar.
Kunststoffe gewinnt man heute meist aus ___.Antwort: fossil
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Lösung: ErdölAus Erdöl.
Welche Eigenschaft macht Kunststoffe so vielseitig?
- Aleicht, formbar und isolierend
- Bimmer durchsichtig
- Csehr schwer
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Richtig: A – leicht, formbar und isolierendVielseitige Eigenschaften.
Naturkautschuk ist ein …
- AMetall
- Bnatürliches Makromolekül (Polymer)
- CSalz
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Richtig: B – natürliches Makromolekül (Polymer)Natürliches Polymer.
Was ist ein Polymer?
- Aein Metall
- Bdas lange Kettenmolekül aus vielen Bausteinen
- Cein einzelnes Atom
- Dein Salz
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Richtig: B – das lange Kettenmolekül aus vielen BausteinenDas Polymer ist die lange Kette.
Was ist ein Thermoplast?
- Aein Kunststoff, der beim Erwärmen weich wird
- Bein Salz
- Cein Gas
- Dein Metall
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Richtig: A – ein Kunststoff, der beim Erwärmen weich wirdThermoplaste werden beim Erwärmen weich.
Wozu nutzt man Kunststoffe?
- Afür Verpackungen, Geräte und Bauteile
- Bnur als Lebensmittel
- Cnur als Brennstoff
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Richtig: A – für Verpackungen, Geräte und BauteileKunststoffe sind vielseitig.
Woraus werden die meisten Kunststoffe gewonnen?
- Aaus Eisen
- Baus Erdöl
- Caus Sand
- Daus Wasser
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Richtig: B – aus ErdölErdöl ist der Hauptrohstoff.
Weshalb ist Plastikmüll ein Umweltproblem?
- Aweil Plastikmüll sich grundsätzlich schon nach einem einzigen Tag vollständig auflöst
- Bweil er sich kaum zersetzt und sehr lange bleibt
- Cweil er bunt ist
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Richtig: B – weil er sich kaum zersetzt und sehr lange bleibtPlastik zersetzt sich kaum.
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