Epik & Erzähltheorie
Roman und Novelle, Erzählperspektiven und Erzähltechniken sowie die Charakterisierung von Figuren.
- 📖 Erklärung in 3 Schritten
- ✏️ 35 Übungsaufgaben
- 📝 Klassenarbeit mit Note
- ✍️ Schreibtrainer
Das Wichtigste kurz erklärt
Epik & Erzähltheorie in 3 Schritten – mit Beispielen.
Epische Texte
Zur Epik gehören Roman, Novelle und Kurzgeschichte. Wichtig ist die Erzählperspektive – der Blickwinkel, aus dem erzählt wird.
Ein Roman hat oft mehrere Handlungsstränge.Erzählperspektiven
Ein auktorialer Erzähler weiß alles, ein personaler erzählt aus Figurensicht, ein Ich-Erzähler in der Ich-Form.
Der innere Monolog gibt die Gedanken einer Figur direkt wieder.Charakterisierung
Eine Figur wird durch Aussehen, Verhalten, Sprache und das, was andere sagen, charakterisiert. Die Inhaltsangabe schreibt man knapp und im Präsens.
Erzählte Zeit = Dauer der Handlung, Erzählzeit = Lesedauer.
Übungsaufgaben mit Lösungen
10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.
Zur Epik gehören …
- ATheaterstücke
- BGedichte
- CRoman, Novelle, Kurzgeschichte
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Richtig: C – Roman, Novelle, KurzgeschichteErzählende Texte. Regel: Erzähltext: Erzählform (Ich-/Er-Erzähler) und Perspektive, Aufbau (Einleitung, Höhepunkt, Schluss), Figuren und Thema.
Ein „personaler" Erzähler …
- Aerzählt aus der Sicht einer Figur
- Bist allwissend
- Cfehlt
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Richtig: A – erzählt aus der Sicht einer FigurAus Figurensicht. Regel: Erzähltext: Erzählform (Ich-/Er-Erzähler) und Perspektive, Aufbau (Einleitung, Höhepunkt, Schluss), Figuren und Thema.
Was meint „Erzählzeit"?
- Adie Handlungsdauer
- Bdie Zeit, die das Lesen/Erzählen dauert
- Cdas Jahr
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Richtig: B – die Zeit, die das Lesen/Erzählen dauertDie Zeit, die das Erzählen oder Lesen dauert – oft viel kürzer als die erzählte Zeit. Regel: Erzähltext: Erzählform (Ich-/Er-Erzähler) und Perspektive, Aufbau (Einleitung, Höhepunkt, Schluss), Figuren und Thema.
Was ist die „Aussageabsicht" eines Textes?
- Ader Preis
- Bwas der Autor bewirken will
- Cdie Wortzahl
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Richtig: B – was der Autor bewirken willWas der Autor beim Leser bewirken will: informieren, überzeugen oder bewegen.
Warum wählt ein Autor eine bestimmte Erzählperspektive?
- Asie lenkt, wie viel der Leser erfährt und wie er mitfühlt
- Bsie ist vorgeschrieben
- Creiner Zufall
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Richtig: A – sie lenkt, wie viel der Leser erfährt und wie er mitfühltPerspektive lenkt. Regel: Erzähltext: Erzählform (Ich-/Er-Erzähler) und Perspektive, Aufbau (Einleitung, Höhepunkt, Schluss), Figuren und Thema.
Was ist ein Erzähler?
- Ader Verlag
- Bder Leser
- Cdie Stimme, die die Geschichte erzählt
- Ddie Hauptfigur immer
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Richtig: C – die Stimme, die die Geschichte erzähltDer Erzähler vermittelt die Handlung.
Was ist ein Protagonist?
- Aeine Nebenfigur
- Bdie Hauptfigur
- Cder Erzähler immer
- Dder Leser
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Richtig: B – die HauptfigurDer Protagonist steht im Mittelpunkt.
Was ist eine Novelle?
- Aein Gedicht
- Beine kürzere Erzählung mit einem zentralen Ereignis
- Cein Sachtext
- Dein langes Drama
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Richtig: B – eine kürzere Erzählung mit einem zentralen EreignisDie Novelle dreht sich um ein Ereignis.
Was ist eine Rückblende?
- Aein Blick in die Zukunft
- Bein Reim
- Ceine Überschrift
- Ddas Erzählen eines früheren Ereignisses
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Richtig: D – das Erzählen eines früheren EreignissesDie Rückblende springt in die Vergangenheit.
Begründe, warum die Erzählperspektive die Wirkung beeinflusst.
- Aweil sie lang ist
- Bweil sie bestimmt, was der Leser erfährt
- Cweil die Erzählperspektive grundsätzlich überhaupt keine Wirkung auf den Leser hat
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Richtig: B – weil sie bestimmt, was der Leser erfährtDie Perspektive steuert den Blick.
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