Kommunikation
Kommunikationsmodelle (Sender-Empfänger, vier Seiten einer Nachricht, Watzlawick) und der Umgang mit Missverständnissen.
- 📖 Erklärung in 3 Schritten
- ✏️ 35 Übungsaufgaben
- 📝 Klassenarbeit mit Note
Das Wichtigste kurz erklärt
Kommunikation in 3 Schritten – mit Beispielen.
Kommunikationsmodelle
Ein Kommunikationsmodell beschreibt, wie Menschen Botschaften senden und verstehen. Nach dem Sender-Empfänger-Modell wird eine Nachricht codiert, gesendet und decodiert.
Missverständnisse entstehen, wenn Sender und Empfänger verschieden deuten.Die vier Seiten
Schulz von Thun: Jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung und Appell.
„Die Ampel ist grün" kann als Appell „Fahr los!" ankommen.Nonverbal und Zuhören
Watzlawick: „Man kann nicht nicht kommunizieren." Mimik und Gestik gehören zur nonverbalen Kommunikation. Aktives Zuhören hilft gegen Missverständnisse.
Tonfall und Beziehung verändern die Wirkung eines Satzes.
Übungsaufgaben mit Lösungen
10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.
Was untersucht ein „Kommunikationsmodell"?
- Awie man rechnet
- Bwie Menschen Botschaften senden und verstehen
- Cnur die Grammatik
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Richtig: B – wie Menschen Botschaften senden und verstehenVerständigung. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Die vier Seiten einer Nachricht heißen auch das ___ quadrat.Antwort: Modell
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Lösung: NachrichtenquadratNachrichtenquadrat. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Warum entstehen oft Missverständnisse?
- ASender und Empfänger deuten dieselbe Nachricht verschieden
- Breiner Zufall
- Calle verstehen gleich
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Richtig: A – Sender und Empfänger deuten dieselbe Nachricht verschiedenVerschiedene Deutung. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Was ist die „Beziehungsseite" einer Nachricht?
- Ader Sachinhalt
- Bwas der Sprecher von der Beziehung zum anderen hält
- Cder Ort
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Richtig: B – was der Sprecher von der Beziehung zum anderen hältBeziehungsebene. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Wozu sind Kommunikationsmodelle nützlich?
- Asie helfen, Gespräche und Konflikte besser zu verstehen
- Bsie sind nur Theorie
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Richtig: A – sie helfen, Gespräche und Konflikte besser zu verstehenGespräche verstehen. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Was sagt das Modell von Schulz von Thun?
- Aeine Nachricht hat vier Seiten
- Bman kann nicht sprechen
- Ceine Nachricht hat nur eine Seite
- DSprache ist sinnlos
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Richtig: A – eine Nachricht hat vier SeitenDas Vier-Seiten-Modell. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Was ist nonverbale Kommunikation?
- Adas laute Sprechen
- BVerständigung ohne Worte (Mimik, Gestik)
- Cdas Schreiben
- Ddas Singen
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Richtig: B – Verständigung ohne Worte (Mimik, Gestik)Nonverbal heißt ohne Worte. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Was bedeutet aktives Zuhören?
- Agar nicht zuhören
- Bständig unterbrechen
- Cwegschauen
- Daufmerksames, rückfragendes Zuhören
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Richtig: D – aufmerksames, rückfragendes ZuhörenAktives Zuhören fragt nach. Regel: Schulz von Thun: jede Nachricht hat vier Seiten – Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
Was ist ein Empfänger?
- Ader Verlag
- Bderjenige, der sie aussendet
- Cdas Papier
- Dderjenige, der die Nachricht aufnimmt
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Richtig: D – derjenige, der die Nachricht aufnimmtDer Empfänger nimmt die Nachricht auf.
Weshalb entstehen Missverständnisse oft trotz klarer Worte?
- Aweil Sender und Empfänger die vier Seiten verschieden deuten
- Bweil es laut ist
- Cweil eine Nachricht grundsätzlich von allen Menschen immer völlig gleich verstanden wird
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Richtig: A – weil Sender und Empfänger die vier Seiten verschieden deutenJeder hört mit einem anderen „Ohr".
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