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Bewerbung & Geschäftsbrief

Die Bewerbung um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz: Anschreiben, Lebenslauf und der formale Geschäftsbrief.

Das Wichtigste kurz erklärt

Bewerbung & Geschäftsbrief in 3 Schritten – mit Beispielen.

  1. Teile der Bewerbung

    Eine Bewerbung besteht aus Anschreiben und Lebenslauf. Das Anschreiben begründet, warum man sich bewirbt und passt. Der Lebenslauf fasst die wichtigsten Daten tabellarisch zusammen.

    Sprache: höflich, sachlich und fehlerfrei.
  2. Der Geschäftsbrief

    Ein förmlicher Brief hat einen Briefkopf (Absender, Empfänger, Datum), beginnt mit „Sehr geehrte Damen und Herren" und endet mit „Mit freundlichen Grüßen".

    Der Betreff sagt kurz, worum es geht.
  3. Der erste Eindruck

    Die Bewerbung ist der erste Eindruck beim Arbeitgeber und zeigt, wie sorgfältig man arbeitet. Darum sollte sie sauber, vollständig und fehlerfrei sein.

    Ein Praktikum im Lebenslauf zeigt Erfahrung und Interesse.

Übungsaufgaben mit Lösungen

10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.

  1. Eine Bewerbung besteht meist aus …

    • Anur einem Anruf
    • Bnur einem Foto
    • CAnschreiben und Lebenslauf
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – Anschreiben und Lebenslauf

    Anschreiben und Lebenslauf – das Anschreiben begründet, der Lebenslauf zeigt den Werdegang. Regel: Bewerbung: Anschreiben (warum ich, was kann ich) + tabellarischer Lebenslauf, fehlerfrei, höflich und vollständig.

  2. Was gehört in den Briefkopf eines Geschäftsbriefs?

    • Aein Witz
    • BAbsender, Empfänger und Datum
    • Cein Bild
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – Absender, Empfänger und Datum

    Formaler Briefkopf. Regel: Bewerbung: Anschreiben (warum ich, was kann ich) + tabellarischer Lebenslauf, fehlerfrei, höflich und vollständig.

  3. Was sollte man im Anschreiben hervorheben?

    • Adas Wetter
    • Bnur Schwächen
    • Ceigene Stärken und das Interesse an der Stelle
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – eigene Stärken und das Interesse an der Stelle

    Stärken und Motivation. Regel: Bewerbung: Anschreiben (warum ich, was kann ich) + tabellarischer Lebenslauf, fehlerfrei, höflich und vollständig.

  4. Wie spricht man eine bekannte Person förmlich an?

    • A„Hi Du"
    • B„Moin"
    • C„Sehr geehrte Frau …" bzw. „Sehr geehrter Herr …"
    Lösung anzeigen
    Richtig: C – „Sehr geehrte Frau …" bzw. „Sehr geehrter Herr …"

    Mit Namen und „Sehr geehrte/r".

  5. Was ist bei der äußeren Form wichtig?

    • Abunt und chaotisch
    • Bsauber, übersichtlich und vollständig
    • Cegal
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – sauber, übersichtlich und vollständig

    Saubere Form. Regel: Bewerbung: Anschreiben (warum ich, was kann ich) + tabellarischer Lebenslauf, fehlerfrei, höflich und vollständig.

  6. Was ist ein Lebenslauf?

    • Aeine geordnete Übersicht über den Werdegang
    • Beine Statistik
    • Cein Tagebuch
    • Dein Gedicht
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    Richtig: A – eine geordnete Übersicht über den Werdegang

    Der Lebenslauf zeigt den Werdegang.

  7. Wie schließt man ein Anschreiben?

    • Amit einem Reim
    • Bmit einer höflichen Grußformel
    • Cohne Schluss
    • Dmit einem Befehl
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – mit einer höflichen Grußformel

    Eine Grußformel beendet das Anschreiben.

  8. Worauf achtet man bei einer Bewerbung besonders?

    • Aauf fehlerfreie Rechtschreibung
    • Bauf möglichst viele Smileys
    • Cauf gar nichts
    • Dauf bunte Farben
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – auf fehlerfreie Rechtschreibung

    Korrekte Rechtschreibung ist wichtig.

  9. Wie spricht man den Empfänger an, wenn man den Namen kennt?

    • Amit einem Spitznamen
    • Bmit seinem Namen
    • Cmit „Hallo Leute"
    Lösung anzeigen
    Richtig: B – mit seinem Namen

    Die namentliche Anrede ist höflich.

  10. Weshalb muss eine Bewerbung fehlerfrei sein?

    • Aweil sie der erste Eindruck beim Arbeitgeber ist
    • Bweil eine Bewerbung grundsätzlich von niemandem überhaupt gelesen wird
    • Cweil sie kurz ist
    Lösung anzeigen
    Richtig: A – weil sie der erste Eindruck beim Arbeitgeber ist

    Fehler hinterlassen einen schlechten Eindruck.

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