Grammatik & Stil
Anspruchsvolle Grammatik und Stil: Satzbau, Tempora und Modi, Aktiv und Passiv sowie sprachliche Mittel.
- 📖 Erklärung in 3 Schritten
- ✏️ 34 Übungsaufgaben
- 📝 Klassenarbeit mit Note
Das Wichtigste kurz erklärt
Grammatik & Stil in 3 Schritten – mit Beispielen.
Satzbau und Modi
Ein Satzgefüge hat Haupt- und Nebensatz; im Nebensatz steht das gebeugte Verb am Ende. Der Konjunktiv I dient der indirekten Rede, der Konjunktiv II drückt Irreales und Höflichkeit aus.
„Ich hätte gern einen Tee" – Konjunktiv II.Aktiv und Passiv
Das Passiv (Form von „werden" + Partizip) betont die Handlung statt den Handelnden.
Aktiv: „Der Hund beißt den Mann." Passiv: „Der Mann wird gebissen."Stil
Nominalstil nutzt viele Nomen (knapp, sachlich), Verbalstil viele Verben (lebendig). Abwechslung im Satzbau macht den Text gut lesbar.
In Anleitungen und Berichten nutzt man oft das Passiv.
Übungsaufgaben mit Lösungen
10 Beispielaufgaben aus diesem Thema – erst selbst überlegen, dann die Lösung aufklappen.
Ein Satzgefüge besteht aus …
- Akeinem Verb
- BHauptsatz und Nebensatz
- Czwei Hauptsätzen
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Richtig: B – Hauptsatz und NebensatzEinem Hauptsatz und mindestens einem Nebensatz – verbunden z. B. durch „weil" oder „dass".
Das Passiv betont …
- Adie Handlung statt den Handelnden
- Bimmer den Täter
- Cdie Zukunft
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Richtig: A – die Handlung statt den HandelndenFokus auf der Handlung. Regel: Guter Stil: Satzanfänge variieren, Haupt- und Nebensätze mischen, treffende Verben statt 'machen/sein', Wiederholungen vermeiden.
Was ist „Verbalstil"?
- Aviele Nomen
- Bviele Verben, lebendig und anschaulich
- Ckeine Verben
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Richtig: B – viele Verben, lebendig und anschaulichVerben beleben. Regel: Guter Stil: Satzanfänge variieren, Haupt- und Nebensätze mischen, treffende Verben statt 'machen/sein', Wiederholungen vermeiden.
Wann nutzt man das Plusquamperfekt?
- Afür das, was vor einer anderen Vergangenheit geschah
- Bfür die Gegenwart
- Cfür die Zukunft
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Richtig: A – für das, was vor einer anderen Vergangenheit geschahVorvergangenheit. Regel: Guter Stil: Satzanfänge variieren, Haupt- und Nebensätze mischen, treffende Verben statt 'machen/sein', Wiederholungen vermeiden.
Wird die Handlung wichtiger als der Täter, nutzt man das ___.Antwort: Wort
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Lösung: PassivDas Passiv. Regel: Guter Stil: Satzanfänge variieren, Haupt- und Nebensätze mischen, treffende Verben statt 'machen/sein', Wiederholungen vermeiden.
Wo steht das gebeugte Verb im Nebensatz?
- Aam Anfang
- Ban zweiter Stelle
- Cam Ende
- Dan beliebiger Stelle
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Richtig: C – am EndeIm Nebensatz steht das finite Verb hinten.
Was ist der Konjunktiv I?
- Aein Reim
- Bdie Form der indirekten Rede
- Cdie Befehlsform
- Ddie Gegenwart
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Richtig: B – die Form der indirekten RedeKonjunktiv I steht in der indirekten Rede.
Was bewirkt der Verbalstil?
- Aviele Nomen, dadurch starr
- Bnur Reime
- Cviele Verben, dadurch lebendig
- Dnur Fragen
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Richtig: C – viele Verben, dadurch lebendigDer Verbalstil wirkt lebendig.
Setze richtig ein: „Ich glaube, ___ es regnet." (das/dass)
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Lösung: dassKonjunktion „dass" mit Doppel-s. Regel: Guter Stil: Satzanfänge variieren, Haupt- und Nebensätze mischen, treffende Verben statt 'machen/sein', Wiederholungen vermeiden.
Warum achtet man auf einen guten Stil?
- Adamit der Text klar und wirkungsvoll ist
- Bum zu verwirren
- Cum Platz zu füllen
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Richtig: A – damit der Text klar und wirkungsvoll istGuter Stil macht Texte verständlich.
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